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Sie wurde wach, öffnete mühsam die Augen, holte tief Luft, sog seinen Duft ein. Ein Seufzen entwich ihrem lächelnden Mund… Er war wirklich gekommen.
Ihre Hand tastete suchend das Bett nach ihm ab, dann setzte sie sich auf. Ihr langes kastanienbraunes Haar war ungekämmt und wirr, mit den Fingern versuchte sie es zu bändigen.
Er näherte sich geräuschvoll mit einem Tablett, das so bepackt war, dass er es kaum balancieren konnte. Über seiner Erektion hing albern eine Serviette. Da war er! Sie strahlte.
Noch bevor sie etwas sagen konnte, hatte er das Tablett abgestellt und war mit einem gewaltigen Sprung zu ihr ins Bett gehechtet. Das Ächzen und Krachen klang gefährlich, verhallte aber unter dem Eindruck seines oh-so-vermissten Liebesgeflüsters. Die Küsse waren süss, die Bussis süsslich. Einem hämmernden Specht gleich, trommelte er Schmatzer auf ihre Haut. Sie lachte, quietschte, wand sich unter seinen Attacken.
Sie hielten sich einfach fest, ganz doll fest.
Wärme, fliessende Wärme. Haut. Duft.
Sein Penis fand den Weg von selbst. Er liess seine Eichel dreimal theatralisch ihre Scham küssen, dann verschaffte er sich Eintritt, fuhr ein in ihren erwartungsvollen, einladenden Tunnel. Das Gefühl war sensationell. Nach einer ganzen Woche der Trennung, fühlte sich diese Vereinigung an wie ein unsagbar süsses Wiedererwachen. Sie stöhnte laut, warf die Arme nach oben.
Ihr Innerstes wurde köstlich gespalten, sie fühlte die feuchte Haut sich glätten, straffen, gedehnt vom Körper seines grossen Gemächts. Ihr G-Punkt gab so lebhaft Rückmeldung, dass sie ein Schauer überrollte, der sämtliche Haarwurzeln beben lies. Die Gänsehaut rollte in Wellen…
Kennengelernt hatten sie sich vor ein paar Wochen über Privatfuck.
- to be continued -
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